Mein Angebot kostet – kurz erklärt.

Warum kostet (m)ein Angebot Geld? – KURZFASSUNG Das Erstellen von Angeboten verbraucht Ressourcen, also kann es nicht kostenlos sein. Wann kostet (m)ein Angebot Geld? Das ist der Fall, wenn … der Aufwand für das Erstellen des Angebotes mehr als geringfügig ist; die Kosten zur Erstellung eines Angebotes in keinem angemessenen Verhältnis zum Wert der anzubietenden Leistung/Ware stehen; wenn das zu erstellende Angebot zu Vergleichszwecken erstellt … Mein Angebot kostet – kurz erklärt. weiterlesen

Mein Angebot kostet !

Warum kostet (m)ein Angebot Geld? oder: Warum sollte ein Angebot Geld kosten? Die Situation: DU bittest mich um ein Angebot für eine Leistung/Lieferung X. Ich soll dir also mitteilen, was es kostet, wenn ich X leiste/liefere. Danach möchtest DU entscheiden, ob du bei mir kaufst oder nicht. Die Aufgabe: Ich soll also ausrechnen, was X bei mir kosten würde. Dazu muss ich u.U. nicht nur … Mein Angebot kostet ! weiterlesen

Web-Shop: hier nicht!

Ja, wir hatten das mal vor: online unsere Produkte anbieten und verkaufen. Nein, es kam nie dazu. Und es wird auf absehbare Zeit auch nicht werden. Warum? Die Vielfalt unserer Artikel ist unübersichtlich groß, diese online zu erklären, wäre eine schier unendliche Aufgabe, deren Bewältigung wieder von unserer eigentlichen Arbeit abhalten würde. Also: „Schuster, bleib bei deinen Leisten!“ Wir machen das, was wir können: Individuelle … Web-Shop: hier nicht! weiterlesen

Gendering, die nächste Runde

Gendering. Oder: Wie man sich das Hirn verkleistert. 20.2.2018: Da klagt eine 90-jährige, sie fühle sich diskriminiert, weil z.B. auf den Banküberweisungsbelegen „Kontoinhaber“ nicht in der weiblichen Form vorkommt. Alle Wetter: Herzlichen Glückwunsch, sonst keine Probleme? Meine Antwort: Kunde, der – männlich, Substantiv der deutschen Sprache, bezeichnet einen Menschen, der … (dies und das) Der Begriff umfasst sowohl weibliche als auch männliche, ggf. auch sächliche … Gendering, die nächste Runde weiterlesen

Meine Rechtschreibregeln

Großschreibungen: am satzanfang, namen ggf. dann, wenn zweideutigkeiten vermieden werden sollen bzw. können.   Interpunktion: vollständig   Anmerkungen: Ich finde es widerlich, wenn man/frau gedankenlos schreibt, was ihm/ihr so aus den fingern rieselt. Zu Goethes zeiten mag das noch möglich gewesen sein, aber heute ist es neben seiner verwaltungsrechtlichen bedeutung einfach bestandteil unserer kultur. Freilich ist nicht jeder in der lage, erfolgreich alle fallstricke der deutschen … Meine Rechtschreibregeln weiterlesen